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Update
Gaja®Matrix 10.4

Update Gaja®Matrix 10.4 | Gingko.Systeme

Verbesserte Funktionen | Mehr Stabilität & Sicherheit | Mehr Bedienerfreundlichkeit

Updates bis zu 4 x jährlich

Updates erhalten Sie bis zu 4 x jährlich mit Neuerungen und Verbesserungen für mehr Bedienerkomfort, erweiterte Funktionalitäten, mit der Behebung erkannter Probleme und für mehr Stabilität und Sicherheit.

Teil Ihres Softwarepflegevertrages

Updates erhalten Sie im Rahmen des Softwarepflegevertrages, sofern sie den erworbenen Modulumfang betreffen. Anwender mit General-Softwarepflege haben Zugang zu allen Verbesserungen und zu allen neu entwickelten Lösungen.

Info's zu neuen Lösungen separat

Informationen zu neuen oder überarbeiteten Lösungen, die ebenfalls zu den Bestandteilen von Updates gehören, erhalten Sie nach und nach als gesonderte Mitteilungen. Aktuelles Beispiel: Kontrollmanagement Verkehrsraum.

Update selbst installieren oder kleiner Serviceauftrag

Sie können das Update in eigener Regie installieren, indem Sie der Installationsanleitung in der SupportCloud folgen. Falls Sie dafür keine Zeit zur Verfügung haben, dann übernehmen wir gern für Sie die sachgerechte Installation nach Ihrer Serviceanfrage (siehe Formular weiter unten).

Hinweis zum ChangeLog

Auf dieser Seite finden Sie 4 Beispiele für Verbesserungen, die im Update enthalten sind. Im Menü darunter ist der vollständige Inhalt aufgelistet. Das ChangeLog zum Update 10.4 finden Sie in der SupportCloud als archivierte und ausdruckbare PDF-Datei.

Ihre Verbesserungsvorschläge

Wir freuen uns über Hinweise und Vorschläge aus Ihrer Praxis, die uns helfen, Gaja®Matrix weiter für Sie zu verbessern. Die Ergebnis werden in zukünftige Updates zum Vorteil aller Nutzer einfließen. Verwenden Sie einfach dieses Mitteilungsformular.

Suchfunktion: Verbesserte Suchhistorie

 

Die angezeigten Suchen in der Suchhistorie haben nun einen um den Themennamen erweiterten Titel. Das verbessert maßgeblich den Überblick.

Kartieren: Elementdrehung und Winkel

 

Bei einer Elementdrehung wird nun der aktuelle Winkel am Element angezeigt. Zusätzlich können gezeichnete Elemente ihren Winkel an einer Snaplinie (fangbare Hilfslinie zum sauberen Ausrichten) ausrichten.

Beispiel aus der Praxis: Diese Funktion ist bei der Kartierung von Grabstätten hilfreich. Die Grabstätten können nun im Bestand sauber ausgerichtet werden.

Spezielle Kartierfunktion: Aus Zaungeometrie Kartierungselemente erzeugen

 

Folgender Ablauf steht zur Verfügung:

  1. Mehrere Elemente auswählen (z.B. 50 Flurstücke).
  2. Zaungeometrie aus den ausgewählten Elementen erzeugen
    (z.B. Außengrenze der ausgewählten Flurstücke).
  3. Grafisches Element aus Zaungeometrie erzeugen (z.B. Satzungsgebiet).

Praxisbeispiel: Erzeugung von speziellen Satzungsgebieten aus individuellen Flurstücksmengen.

Spezielle Messfunktion: Abgreifen von Geometrien für den Dateneditor

Für den Dateneditor können nun Funktionen für das Messen auf Knöpfen hinterlegt werden. So können Messungen per Knopfdruck in der Sachdateneingabemaske gestartet werden. Das Messergebnis wird dann direkt in das entsprechende Dateneingabefeld übertragen.

Beispiel: Längenmessung eines Schadens im Verkehrsraum. (Siehe Bild: Per Knopfdruck wird die Messung gestartet. Das Ergebnis wird direkt/automatisch in das entsprechende Sachdatenfeld eingetragen.

Administratorfunktion: Individuelle mobile Komponenten aus individuellen Lösungen

 

Die allgemeine mobile Komponententechnologie steht nun zur Verfügung. Damit kann auf beliebigen, ggf. auch angepassten GajaMatrix-Lösungen auf mobilen Geräten online und offline gearbeitet werden.

Dies ermöglicht dem Administrator, nach entsprechender Schulung in eigener Regie mobile GajaMatrix-Lösungen zu erstellen und zu modifizieren.

Weitere Neuerungen, Verbesserungen u.a. in verschiedenen Funktionsbereichen finden Sie im nachfolgenden Menü:

Administration
  • Funktionen (z.B. Suchen, Reports, o.ä.) die per ProjektSetup installiert wurden können durch den GajaMatrix – Nutzer nicht mehr geändert werden. Dafür kann der Administrator eine Kopie der Funktion erstellen, die er nach eigenen Wünschen modifizieren und erweitern kann. Dadurch wird sicher gestellt, dass die Lösung weiterhin per Projektsetup aktualisierbar bleibt.
  • Sämtliche Funktionen werden sortiert in der Administration angezeigt. Dadurch wird die Übersichtlichkeit verbessert. Hinweis: ggf. ist die Spalte func_sort in admin_func auf 0 zu setzen
  • Der GajaMatrix Server liefert über die URL „http://mein_server/gm.gisserver/rest/version“ die Version der aktuellen Programmkomponenten. Diese Daten werden REST konform geliefert.
  • Die Selektionsspalte für die Reportausgabe wird bei Lösungseinstellungen angezeigt
  • Der Projektkoordinatenbereich kann nun auch mit Kommazahlen angegeben werden
Clientkomponente
  • Für den Dateneditor können nun Funktionen für das Messen auf Knöpfe hinterlegt werden. Dann werden die abgegriffenen Flächen, Längen in die entsprechenden Datenfelder geschrieben.
  • Beim Kartieren kann aus einer Zaungeometrie nun direkt ein grafisches Element für die Kartierung erzeugt werden. In Verbindung mit dem Poweselector kann z.B. ein Flurumring als Zaun gespeichert werden. Dieser Umring kann dann so als Kartierungsobjekt dienen. Somit lassen sich hochkomplexe Grafiken aus selektierbaren Daten erstellen.
  • Die Koordinateneingabe wurde um das Koordinatensystem WGS84 Format Grad°Min’Sek erweitert. Damit können direkt Koordinaten aus dem Internet verwendet werden.
  • Bei einer Elementdrehung wird der aktuelle Winkel am Element angezeigt. Zusätzlich können gezeichnete Elemente ihren Winkel an einer Snaplinie ausrichten.
  • Die Generierung der Klickzonen wurde verbessert. Zonen für Punkte werden unabhängig von der Zoomstufe gleich groß dargestellt und sind somit besser zu klicken.
  • Bei ANT-Reports können über die Rückgabeparameter beliebige Kommandos (wie Startkommmandos) ausgeführt werden. Damit kann z.B. die Anzeige auf neu generierte Daten gesetzt werden.
  • Kartieren von Geometrien in der eigenen Basistabelle an bestehenden Datensätzen Elementen ist nun möglich. Damit können vorhandene Datensätze leicht verortet werden.
  • Die Transparenz eines Layers wird zusätzlich zum Style mitgespeichert. Damit wird diesbezüglich nach dem Neustarten diese Einstellung in Verbindung mit Style und Layer wiederhergestellt.
  • Die Suchen in der Suchhistorie haben nun einen um den Themanamen erweiterten Titel. Demzufolge können Sie besser der aus der sie stammenden Lösung zugeordnet werden.
  • Die Löschfunktion beim Kartieren kann nun konfigurativ ausgeschaltet werden. Damit können Kartierungslösungen erstellt werden, in denen der Nutzer kein Recht besitzt, grafische Elemente zu löschen.
  • Die Auswahl von Textelementen in Skizzen wurde verbessert. Es gab skalierungsabhängige Änderungen des klickbaren Bereichs. Damit wurde eine Auswahl bei Änderung der Ansicht immer schwieriger. Die Klickzone wird nun skalierungsabhängig vergrößert, so dass eine Auswahl egal in welcher Ansicht kein Problem mehr darstellt.
  • Die den Suchen zugrundeliegenden SQLs können auch Leereinträge enthalten, die für eine Auswahl in einem Listensuchfeld keine Rolle spielen. Diese leere Einträge werden nun herausgefiltert. Der Administrator muss nicht mehr die Datenbankanfrage diesbezüglich korrigieren.
  • Bei der WMS-Anfrage im Client wird für jede Karte eine eigene Anfrage verwendet und nicht für alle Karten einer Kategorie zusammen. Dies ermöglicht die separate Anwendung von Styles pro Karte.
  • Suchen werden in der FachFunktion nun nach dem in der Administration angegebenen Sortierungsindex und danach alphabetisch sortiert. Dies ermöglicht eine bessere Kontrolle der Ansicht durch den Administrator und eine klarere Sortierung für den Nutzer im Standardfall.
  • Die Berichte werden in der FachFunktion nun nach dem in der Administration angegebenen Sortierungsindex und danach alphabetisch sortiert. Dies ermöglicht eine bessere Kontrolle der Ansicht durch den Administrator und eine klarere Sortierung für den Nutzer im Standardfall.
  • Der TAB – Sprung im Dateneditor wird nun nur noch für Eingabefelder unterstützt. Andere Anzeigeelemente werden übergangen. Die im Dateneditor festgelegte Reihenfolge wird verwendet, falls diese angegeben ist.
  • Klickzonen werden in der Grafik bei Auswahl im PowerSelektor unabhängig von den angehängten Karten angezeigt. Damit kann die grafische Position eines Datensatzes auch ohne Wissen der dazugehörigen Karte ermittelt werden
  • Das Hilfe-Icon (neben Beenden-Icon) der Client – Applikation wurde entfernt.
  • Der Tooltip des Beenden – Knopfes von GajaMatrix Client wurde entfernt, da dieser den Knopf selber überdeckte und so eine Bedienung fast unmöglich machte.
  • Es wurden mehrere alte komplexe Funktionen des Dateneditor Knopfes entfernt. Darunter sind: dolamp, Flurstücktemplate, DATE_SET. Diese Funktionen werden auch den aktuellen PrjSetup – Lösungsversionen nicht mehr verwendet. Dies dient der Bereinigung der Software von Legacycode.
  • Der Verschieberahmen wird nun mit einem Standardgrauton von Windows dargestellt. Damit passt er besser in das vorhandene Layout und hebt sich durch seine Farbe nicht so ab.
  • Um weitere Dokumenttypen in der grafischen Anzeige besser erkennen zu können, wurden verschiedene „neue“ Extensionen neue Bilder im Dokumentenmanagement eingefügt (jpeg, docx, …)
  • Unter bestimmten Voraussetzungen wurden die Styles im Kartenmanager nicht in Abhängigkeit der aktuell ausgewählten Karte aktualisiert. Diese beiden Ansichten werden nun synchronisiert, so dass eine Auswahl immer die passenden Styles anbietet.
  • Fehlerhaft konfigurierte Bilder für Powerselektoren oder Knöpfe in Dateneditoren werden nun nur noch einmal angefragt. Danach wird ein „leeres“ Bild verwendet. Damit werden diese Bilder deutlich performanter verwendet, da eine Vielzahl von Serveranfragen entfallen.
  • Die Dokumentenverwaltung zeigt nun gemäß den Einstellungen des Projekts das Vorhandensein von Dokumenten ohne Berechtigung für den aktuellen Nutzer an.
  • Ein Problem bei der Auswahl von Dokumenten der grafischen Dokumentenauswahl wurde behoben. Das zu schnelle Schließen der Vorschaubilder und das Öffnen von einzelnen Dokumentenlinks wurde korrigiert.
  • Fehlerhafte Messflächen (ohne Flächeninhalt) in Skizzen können nun nicht mehr erstellt werden. Damit können diese Skizzen auch korrekt gespeichert und wieder geladen werden.
  • Der Stapeldruck kann nun auch benutzt werden, wenn kein Dateneditor für die entsprechende Lösung freiadministriert ist
  • Suchen auf der aktiven Auswahl können nun auch auf große Datenmengen angewendet werden. Die bisherige Nebenläufigkeitsproblematik , dass nicht alle Suchergebmisse im Powerselektor angezeigt werden konnten, tritt nicht mehr auf.
  • Die Maßstabseinstellung im Druckdialog kann nun erfolgreich benutzt werden.
  • Die Einschränkung der sichtbaren Objekttypen im Client konnte unter bestimmen Projektkonstellationen nicht erfolgreich angewendet werden. Nun können die Objekttypen je nach konfiguration wieder komplett ein / ausgeschaltet werden.
  • GajaMatrix erlaubt nun für die Geometrien der Klickzonen auch leere oder NULL-Geometrien. Dadurch wurden Vorbedingungen für die verwendbaren Layer entfernt und verwendete Layer müssen nicht mehr nach diesen Konventionen angepasst werden.
Serverkomponente
  • Der Zugriff von GajaMatrix in die Projekt – Datenbank wurde so verbessert, dass bei einem Verbindungsabbruch zur Datenbank versucht wird, die Verbindung erneut aufzubauen. WICHTIG: Dafür muss Wildfly das Modul „database.drivers“ (modules/database/drivers/main) aktualisiert werden.
  • Beim Aufruf der JNLP – Datei vom Server kann der Speicherparameter „maxheap“ nun direkt über die URL an die Applikation weitergegeben werden. ?maxheap=1g. Damit können GajaMatrix – Client – Speichereinstellungen nun ohne die globale Java – Konfiguration für einen Projektaufruf angepasst werden.
  • Der Reporttyp „Excel“ (bei einem Jasper-Report) wurde wieder reaktiviert. Dieser generiert aus JasperReports eine XLS Ausgabe. Diese enthält unter Umständen Layoutinformationen, die das Arbeiten mit diesen Daten erschwert.
  • GajaMatrix benutzt nun GeoServer 2.13.1 als WMS/WFS – Server. Dieser bringt unter anderem die folgenden Verbesserungen und Korrekturen mit sich:
    • Der Styleeditor bietet nun eine Kontexthilfe und eine Autovervollständigung.
    • Für Styles können nun selbsterstellte Benutzerlegenden angegeben werden.
    • Performanceverbesserungen
    • YSLD als weitere Stylesprache, die neben CSS eine kompaktere Formulierung des Styles als SLD ermöglicht.
  • GajaMatrix kann nun nicht mehr als Applet über die URL http://meinserver/gisserver/project.gis gestartet werden. Ein entsprechender Versuch resultiert nun in einem HTTP 400 (fehlerhafte Anfrage) Fehler. Die Appletunterstützung wurde in den meisten modernen Browsern abgeschafft. Somit wird sichergestellt, dass die Nutzer GajaMatrix auf einem modernen, sicheren und bevorzugten Weg gestartet wird.
  • Die Abfrage „data_documents“ wird nun bei der Portal Publikation komplett entfernt und wieder aufgebaut. Damit wird das Datenprojekt besser von temporären Hilfsstrukturen der Publikation bereinigt.
Mobile Applikationen
  • Der mobile Kontrollmanger ist nun verfügbar. Im Zusammenspiel mit der Bürolösung des Kontrollmanagers werden direkt vor Ort Schäden verschiedenster Art aufgenommen und protokolliert. Dazu erhalten Sie zu einem späteren Zeitpunkt eine ausführliche Mitteilung.
    (https://geoinformationssystem.net/strassen-kontrolle/)
  • Die allgemeine mobile Komponente von GajaMatrix steht nun zur Verfügung. Damit kann auf beliebigen (ggf. anzupassenden) Lösungen von GajaMatrix auf mobilen Geräten online und offline gearbeitet werden. Dies ermöglicht dem Administrator mit entsprechender Schulung eigenständig mobile GajaMatrix Lösungen zu erstellen und zu modifizieren.
Portalserver
  • Zahlenspalten aus der Portaldatenbank können nun dazu benutzt werden, Suchwerte für das Portal zu liefern. Damit kann die Datenbank besser dazu benutzt werden, den jeweiligen Wertebereich der Spalte einzugrenzen.
Projektsetup Applikation
  • Der Namespace Parameter für eine GeoServer – Installation wird nun durch das ProjektSetup gespeichert und bei einem Neustart wieder angeboten. Somit müssen weniger Daten eingegeben werden, wenn mehrere Lösungs – Installationen immer das gleiche Projekt aktualisieren.
  • Das ProjektSetup ermittelt nun BoundingBox und Namespace aus der Zieldatenbank. Diese werden dann gleich bei der Installation von Layern, Styles, etc. verwendet. Somit ist weniger Nacharbeit nach einer Lösungsinstallation notwendig.
  • Beim Anlegen von Layern wird die CRS-Einstellung des Projektsetup nur dann verwendet, wenn diese nicht im angemeldeten Projekt enthalten ist. Somit können nicht ausversehen Layer in einem anderen als dem Projektkoordinatensystem über das ProjektSetup installiert werden.
  • Der Installationsstatus einer ProjektSetup Installation kann nun in eine Datei gespeichert werden. Damit kann im Fehlerfall die Kommunikation mit Gingko.Systeme fundierter geführt werden. Außerdem kann diese Ausgabe separat abgelegt und als Historie der ProjektSetup – Installationen verwendet werden.
  • Die Makroauswertung wurde für Datenvalidierung einer Lösungsinstallation aktiviert. Damit können z.B. bei der Erstellung einer ProjektsetupLösung explizit Tabellen von der Checksummenprüfung abgemeldet werden.
Projektsetup Lösungen (Datenmodelle, Reports, Styles ...)
  • Die neue Lösung Kontrollmanager ist nun verfügbar. Weitere Informationen zu dieser Lösung und die verschiedenen Vertiefungsrichtungen entnehmen Sie bitte unserer WebSeite: https://geoinformationssystem.net/strassen-kontrolle/
    Hierzu erhalten Sie zu einem späteren Zeitpunkt eine ausführliche Information.
  • Die Straßenkatasterlösung wurde überarbeitet und mit neuen Kartierfunktionen ausgestattet. Die bisherige Lösung wurde in mehrere kleinere Lösungen aufgespalten: Baustellen, Bauwerke, Mobilfunk, Stadtmöblierung, Straßenkataster, Verkehrsschilder. Somit kann die Installation besser an die Bedürfnisse des jeweiligen GajaMatrix – Projektes angepasst werden.
Sicherheit, Authentifizierung
  • Bei vielen parallelen Serveranfragen der mobilen Komponenten konnten nicht für alle Anfragen der Zugriff autorisiert werden. Durch die Korrektur verbinden sich die mobilen Komponenten nun sicherer mit dem Server.
NAS-Konverter
  • Vor der Datenkopie ins eigentliche GajaMatrix – Projekt prüft der NAS – Konverter, ob die Service – IDs der Zwischendatenbank mit denen des Projekts übereinstimmen. Der Nutzer kann dann auf Wunsch den Vorgang abbrechen. So werden nicht zusammenpassende Alkis – Abgaben schneller durch den Nutzer erkannt.
  • Der NAS – Konverter erzeugt nun für fehlerhafte Geometrien (Selbstüberlappung, …) eine reparierte Geometrie. Durch Verfeinerung der Bereinigungstechnik kann nun eine verwendbare Geometrie erzeugt werden, die vom Umring her identisch mit der alten ist, aber im OpenGIS Sinne als korrekt erkannt wird.
  • Der NAS – Konverter übernimmt nun verschiedene Sachdaten aus den Alkis – Gebäudedaten in das Projekt: Traufhöhe, Objektname, Etagen, … Diese Daten werden im Flurstücksdateneditor angezeigt
  • Die Funktion ServiceID – Löschen, löscht nun nur die Daten der ausgewählten ServiceIds des GajaMatrix – Projekts. Somit kann der Nutzer das Löschen besser kontrollieren.
  • Während des NAS – Imports wurden die aktuellen Datenbankverbindungen geschlossen und an anderer Stelle wieder geöffnet. Dies hatte zur Folge, dass der „geöffnet“ – Status der Datenbanken in der NAS – Konverter – Oberfläche nicht mehr angezeigt wurde.
  • Gefundene Daten – Doppler im Alkis – Datenbestand führen nun ohne Duplikatfilter zum Abbruch. Zusätzlich liefert nun die Projektinformationsseite wichtige Informationen zu diesen Daten mit Hinweisen, wie diese weiterzuverarbeiten sind. Ebenso kann von hier eine Prüfung auf Datendopplungen durchgeführt werden, ohne einen kompletten Datenimport durchführen zu müssen.

Zugangsdaten zur SupportCloud vergessen?

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Update-Installation nicht selbst erledigen?

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