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Digitalisierung komplexer Verwaltungsprozesse mit Gaja®Matrix

www.Geoinformationssystem.net

1.

Das GIS sollte einfach zu bedienen sein (auch für Gelegenheitsnutzer) und über vorgefertigte und anpassbare Fachanwendungen verfügen, die jeweils Kartierung und Sachbearbeitung zugleich beinhalten.

2.

Die Geobasisdaten sowie die Fachdaten (Geometriedaten und Sachdaten) aller Lösungen sollten in einer gemeinsamen Datenbank liegen und untereinander verbunden sein.

3.

Das Lizenzmodell sollte es  ermöglichen, dass bei Bedarf ausnahmslos alle Arbeitsplätze und der mobile Außendienst am GIS teilnehmen können (bezahlbar).

4.

Das GIS sollte interoperabel sein, also z.B. über standardisierte Webservices bi-direktional mit beliebigen anderen GIS kommunizieren können (Prinzip der GeoDatenInfrastrukturen).

Kontrollmanagement Straßen + Mobile Zustandskontrollen

Politischer Auftrag:

  • Straßen, Wege und Plätze für die Öffentlichkeit instandhalten
  • Gefahren rechtzeitig erkennen und beseitigen, bevor Schadensfälle (und Haftung) eintreten können
Verbreiteter Istzustand

Krasser Gegensatz zwischen Einsicht in die Notwendigkeit und der Machbarkeit:Viel zu viel Papierkram

  • Dafür haben wir einfach keine Zeit
  • Wie sollen wir das auch noch machen?
  • Oftmals vorauseilende Kapitulation der Verantwortlichen

Das Problem wird solange verdrängt, bis etwas passiert. Aber:

  • Weder der KSA, noch die kommunalen Versicherer, noch die Gerichte tolerieren dies Argumente
  • Die Bürger erwarten zu Recht, dass sie durch den Zustand des Verkehrsraumes nicht zu Schaden kommen
Methodik
  • Jeglichen unnötigen und kontraproduktiven Nebenaufwand entlang des Prozesses erkennen …
  • … und durch Technologie und Organisation eliminieren
  • Alle Beteiligten nachhaltig mitnehmen
    • Innendienst
    • Außendienst
    • Vorgesetzte
    • Personalvertreter, Gewerkschaft, Datenschutz
Nutzen nach der Digitalisierung

Widerspruch zwischen Notwendigkeit und Machbarkeit = aufgelöst

  • eingesparte Zeitverluste kommen nun der Vollständigkeit der Kontrollen zugute
  • Planmäßig: Kontroll- und Schadensmanagement basiert nun auf Fakten, nicht mehr auf gut Glück
  • Jederzeit voller Überblick: Keiner muss mehr verzweifeln
  • Macht Lust auf Anwendung (vor allem Außendienst):
    • z.B. Photos vor Ort: (ehemals nachträliche händische Zuordnung) kein Alptraum mehr
    • z.B. Stolz auf Arbeitserfolg und moderne Ausstattung
  • Haftungsrisiken gehen gegen Null: Alle Beteiligten können besser schlafen
01 | Einmaliger Vorbereitungsaufwand

Amtliche Daten der Landesvermessung einlesen & aufgabenspezifisch anwenden:

 

  • ALKIS
  • ATKIS Basis-DLM
Straßenachsennetz

Kommunales Eigentum

Kontrolltouren und Intervalle

02 | Planung von Zeit und Personal

Fundierte Antworten auf komplexe Fragen:

 

  • Welche Kontrollzyklen schaffen wir mit unserem vorhandenen Personal?
  • Wieviel Personal benötigen wir, um nach den Turnus-Vorgaben des KSA zu kontrollieren?

Grafische Massenbearbeitungswerkzeuge

Attribut-Stellschrauben für Turnusvorgaben

Planungsbericht

03 | Ab nun: Übersicht zum Kontrollgeschehen

Die Zyklen wurden an der Realität ausgerichtet und festgelegt:

 

  • Jetzt kann nichts mehr übersehen werden
  • Die Leute bekommen den Kopf frei
  • Die Arbeit läuft planmäßig und geordnet

Überblick in Listenform

Überblick in graphischer Form

Fällige Kontrollen für den Außendienst filtern
04 | Kontrollen vor Ort beginnen

Der Außendienst wird von jeglichem Nebenaufwand befreit:

 

  • Keine Listen, kein Papier
  • Kein Aufschreiben, kein Abschreiben
  • Volle Konzentration auf Schadensichtung
Nur die fälligen Kontrollen bereit zum Auschecken

GPS-gestütztes Anzeigen der Touren und Karten vor Ort

Keine Doppelerfassung: Bereits erkannte, noch nicht behobene Schäden werden angezeigt

05 | Begehung und Schadensaufnahme

Denkbar einfache Bedienung unter Zeitdruck

  • Schäden erkennen und mit einem Klick kartieren
  • Schadensart wählen, Umstände beurteilen
  • Maßnahmen festlegen, Mittelbedarf abschätzen
  • Fotos erstellen (automatisch verbunden)
06 | Kontrollen abschließen

Zurück im Büro: Kontrollergebnisse einchecken

Ein Knopfdruck im WLAN genügt

Automatisch: Termin Folgekontrolle

07 | Ab nun: Volle Übersicht über Schäden und Auswirkungen (1)

Nun stehen alle Kontrollergebnisse im Innendienst zur Verfügung

 

  • Digitale Dokumentation und Archivierung
  • Diverse Analysen
  • Schadensmanagement

Schadensberichte

Visualisierung der Handlungsprioritäten

Visualisierung der Zustandsklassen

08 | Ab nun: Volle Übersicht über Schäden und Auswirkungen (2)

Trotzt Tausender Schäden im Laufe der Zeit: Ganz locker voller Durchblick

Zeit- und Attributfilter zum Eingrenzen
Visualisierung Verkehrssicherheit

Visualisierung Stand der Schadensbehebung

09 | Auch Schadensmeldungen seitens der Bürger aufnehmen

Keine doppelte Datenhaltung

Adresse des Anrufers selektieren

Geschilderten Schaden kartieren

Angaben notieren, Maßnahmen festlegen

10 | Aufträge zur Schadensbehebung erstellen

Den Aufwand zuerst dorthin lenken, wo der größte Handlungsbedarf besteht

Schäden auswählen

Aufträge erstellen

Aufträge auslösen

11 | Aufträge verfolgen

Nichts kann mehr übersehen werden

Erledigung des Sammelauftrages erfassen

Meldung gilt für alle Schäden des Auftrages

Automatische Aktualisierung Schadenskarte

12 | Der Kreislauf 03 - 11 beginnt nun von Neuem
Erfüllen Geodatenzugangsgesetz und INSPIRE-RL der EU

Thüringer Kommunen müssen Bauleitpläne, die digital vorliegen, interoperabel in der GeoDatenInfrastruktur Thüringen (GDI-Th) bereitstellen:

  • Recherchierbarkeit über Metadaten im GeoMIS Thüringen
  • Darstellungs- und Download-Dienste (Interoperabilität)
  • Verfügbarkeit im GeoProxy Thüringen
Verbreiteter Istzustand

Nur ein ganz kleiner Bruchteil der Thüringer Kommunen schafft das nachhaltig und in eigener Regie

  • Zusammenhänge sind kompliziert
  • Thema passt absolut nicht in die Aufgabenprofile von Kommunen

Das Problem wird also verdrängt, solange es keine Strafandrohung gibt.
Aber:

  • Die tollen Chancen aus der GDI zur interkommunalen Zusammenarbeit werden nicht genutzt
  • Die Chancen, sich als moderne Kommune zu präsentieren, werden auch nicht genutzt
Methodik
  • Gesamte Prozesskette abbilden auf neuestem technologischen Stand
  • Problem lösen ohne personellen Mehraufwand für die Kommunen
  • Mehrere Zusatznutzen generieren
Nutzen nach der Digitalisierung

Widerspruch zwischen Notwendigkeit und Machbarkeit = aufgelöst

  • Komplette Prozesskette digitalisiert mit Hilfe von Standards und Automatismen
  • Die Kommune wird Teil der GDI-Thüringen
    • Erfüllen der gesetzlichen Vorgaben (INSPIRE-RL, Geodatenzugangsgesetz)
    • Per GajaMatrix GDI-Knoten, gekoppelt mit der GDI-Thüringen
  • Kein Expertenwissen in der Verwaltung nötig (nur Anwenderebene)

 

  • Mehrere Zusatznutzen:
    • Etablierung Standard XPlanung neuester Stand
      • Kommunikation mit Planern mit minimalem Aufwand
    • Bauleitplanauskunft für alle Sachgebiete
      • Mehr Rechtssicherheit im Verwaltungshandeln
    • Moderne Außenwirkung durch Einbeziehung der Öffentlichkeit
      • Einbeziehung der Öffentlichkeit (GajaMatrix GeoPortal, verlinkt mit den kommunalen Webseiten)
      • Kommune jetzt Teil der GDI (signalisiert Kompetenz, ist tatsächlich vorteilhaft für alle Beteiligten)

 

01 | Einstellen von Bauleitplänen in die GIS-Datenbank

Einlesen erforderlicher GeoBasisDaten:

 

  • ATKIS Basis-DLM
    • für vorbereitende Bauleitplanung (FNP)
  • ALKIS
    • für verbindliche Bauleitplanung (BP, Satzungen §34 BauGB)
    • für flurstücksscharfe Abgrenzungen
    • für Eigentumsbetrachtungen usw.
  • Georeferenzierte Gebäudeadressen
    • für Suchen
  • Digitale Orthophotos DOP
    • zur Orientierung, Illustration, Einschätzungen etc.

Bauleitpläne in Eigenregie erstellen (XPlanung-konform)

Georeferenzieren und Digitalisieren analoger Bauleitpläne (XPlanung-Umring und Raster)

Importieren Bauleitpläne von Planern (XPlanGML aktuell, Begleitdokumente)

02 | Information über alle Bauleitpläne in allen Sachgebieten

Zusatznutzen 1:

  • Alle Sachgebiete profitieren sofort für mehr Rechtssicherheit im Verwaltungshandeln

 

 

Kombination mit beliebigen Geobasisdaten und Fachkatastern

Grafischer Zugang zu Detailinformationen durch Anklicken

Zugang zu Analysen, Reports, Auswertungen etc.

03 | Das Bereitstellen im GeoPortal und in der GDI-DE vorbereiten

Einmaliger Aufwand

Einrichten GeoPortal mit GDI-Knoten durch das Softwarehaus

Erfassen von INSPIRE-Metadaten durch Zuständige im Sachgebiet

04 | Bauleitpläne im GeoPortal bereitstellen für Besucher der Webseiten

Zusatznutzen 2:

 

  • Automatische Wirkungskette vom GIS im Sachgebiet zum GeoPortal auf Knopfdruck

Festlegen des Publikationsumfanges durch das zuständige Sachgebiet

Recherchierbarkeit der publizierten Daten durch Besucher der kommunalen Webseiten

Kombinierbar mit allen anderen bereits publizierten kommunalen Fachdaten

05 | Online-Beteiligung der Bürger und TöB an Bauleitplanverfahren

Zusatznutzen 3:

 

  • Gilt für alle Verfahrensschritte mit Öffentlichkeitsbeteiligung parallel zur Auslegung im Sachgebiet
Planung der Verfahrensschritte im Sachgebiet mit anschließender Abarbeitung der Schritte

Bürger wählt (nach der Publikation) aus dem aktuellen Angebot an Verfahrensbeteiligungen

Bürger nutzt das Beteiligungsformular für Kommentare, Skizzen, Dokumente

06 | Interoperables Bereitstellen der Bauleitpläne in der GDI-DE

Zusatznutzen 4:

 

  • Automatisiertes Weiterleiten der Metadaten, Dienste und Datensätze ...
    • ... zum GeoMIS.Th
    • ... zum GeoProxy Thüringen
Nach Publikation durch das zuständige Sachgebiet: siehe GeoPortal-Th.de

INSPIRE-Metadaten und Dienste im GeoMIS-Th recherchierbar

Datenangebot über den GeoProxy Thüringen (GeoClient) verfügbar

info@geoinformationssystem.net

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